Ein neuer Lebensabschnitt beginnt und Sie können es sicher kaum erwarten, Ihr Kind endlich in den Armen zu halten. Bis dahin müssen einige Dinge beachtet werden.

Wir helfen Ihnen durch diese Zeit und informieren Sie über Medikamente, die auch in der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden können.

Nach der Geburt halten wir Milchpumpen und Babywaagen zum Verleih bereit und geben Ihnen wertvolle Hinweise rund ums Stillen. Darüber hinaus führen wir viele Produkte für Ihr Baby, darunter Produkte von Medela und nach Hebamme Ingeborg Stadelmann.

Medela

Logo der Marke medelaMedela möchte die Gesundheit von Mutter und Baby durch die lebensnotwendigen Vorzüge der Muttermilch fördern. Daher bietet Medela eine Vielzahl an Produkten rund um das Stillen. Wir halten Produkte von Medala immer vorrätig und beraten Sie gern und ausführlich.

medelaMe Babywaage

Foto der medelaMe BabywaageMit der medelaMe Babywaage lässt sich die Gewichtsentwicklung des Babys genau festhalten. Damit kann sie insbesondere stillenden Müttern zuverlässige Kontrolle und beruhigende Gewissheit bieten.

Produkte nach Hebamme Ingeborg Stadelmann

Logo der Hebamme Ingeborg StadelmannHebamme Ingeborg Stadelmann hat verschiedene Produkte für werdende Mütter, Gebärende, Wöchnerinnen und Neugeborene entwickelt. Dazu gehören Tee- und Aromamischungen.

Wickel und Co.® der Bahnhof-Apotheke Kempten (Allgäu)

Logo der Marke Wickel und Co. der Bahnhof-Apotheke Kempten (Allgäu)Wickel & Co. helfen beim »Gesund bleiben« und
»Gesund werden« kräftig mit. Die traditionellen Anwendungen lindern auf natürliche Weise Beschwerden und aktivieren die Selbstheilungskräfte.
Sie können u.a. aus Bauch- und Brustwickeln, Halswickeln oder Bienenwachswickeln wählen.

Schwangerschaft und alles, was dazugehört

Eine Schwangerschaft dauert 40 Wochen und diese Zeit gehört meist zu den schönsten Erlebnissen im Leben einer Frau. Der Körper verändert sich, die Wahrnehmung und das Wohlbefinden. Sie werden von Woche zu Woche erleben, wie Ihr Kind wächst und zu einem kleinen Menschen reift.

In der ersten Zeit werden Sie wahrscheinlich Übelkeit wahrnehmen. Diese vergeht aber ziemlich schnell. Sie werden die ersten Bewegungen Ihres Babys bemerken und wahrnehmen, dass etwas in Ihnen heranwächst. Zum ersten Mal werden Sie auch das Herz Ihres Ungeborenes hören. Oft ist dieser Moment einer der besonderen Momente für eine schwangere Frau. Sie werden von Untersuchung zu Untersuchung sehen, wie das Kleine größer wird und eine menschliche Form annimmt. Spätestens in der 18. Woche spüren Sie dann deutlich die Tritte und Bewegungen des Kindes. Sie werden sich irgendwann nicht mehr richtig bewegen können, weil der Bauch einfach im Weg ist und stört. Jedoch wird diese Zeit immer die schönste bleiben, weil sie Tag für Tag die Veränderungen sehen können.

Achten Sie darauf, sich trotzdem weiterhin zu bewegen und etwas Sport zu treiben. Am Anfang kann es noch mehr Bewegung sein, mit der Zeit sollte dies natürlich vermindert werden. Treiben Sie allerdings kein Sport, der gefährlich werden kann. Sportarten wie Boxen, Snowboarden und Skifahren sind in der Schwangerschaft nicht geeignet. Auch Tauchen kann gefährlich werden egal ob mit oder ohne Sauerstoffmaske. Greifen Sie lieber zu Yoga, Walken oder Fitnessübungen. Sie halten sich damit genau so fit und beugen außerdem einigen Schwangerschaftsbeschwerden vor. Zur Bewegung gehört natürlich auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Obst und Gemüse sollte es jeden Tag geben. Auch Fisch und Fleisch sollte in der Schwangerschaft und in der Stillzeit auf der Speisekarte stehen.

Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen verhindern

Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen entstehen immer dann, wenn die obere Hautschicht – die Epidermis – aufgrund einer sehr starken Beanspruchung reißt. Zwischen den Rissen bildet sich Narbengewebe, welches als deutlich sichtbare, dunkelrote Streifen hervor tritt. Eine Überbeanspruchung der Haut geschieht typischerweise während einer Schwangerschaft, aber auch eine plötzliche starke Zunahme an Gewicht oder ein schneller Wachstumsschub während der Pubertät können Risse in der Epidermis hervorrufen. Von Dehnungsstreifen sind fast ausschließlich Frauen betroffen, aber auch Männer können die unbeliebten Streifen ausbilden. Frauen mit einem schlechten Bindegewebe neigen – entgegen der landläufigen Meinung – weniger stark zum Ausbilden von Schwangerschaftsstreifen als Frauen mit einem festen Bindegewebe. In der Regel zeigen sich die Streifen am Bauch, an den Oberschenkeln und am Po. Adipöse Menschen neigen darüber hinaus dazu, Dehnungsstreifen auch an den Oberarmen zu bilden.

Was können Betroffene tun? Einmal aufgetreten verschwinden Dehnungsstreifen nicht wieder. Ähnlich wie bei anderen Narben können die Streifen jedoch mit besonders ölhaltigen Cremes behandelt werden, was zu einem schnelleren Verblassen führt.

Frauen, die eine Schwangerschaft anstreben, können versuchen, die Haut an ihrem Bauch auf die anstehende Dehnung vorzubereiten. Einige Hebammen empfehlen hierzu verschiedene Zupftechniken. Die Frau selbst oder ihr Partner nimmt hierbei einzelne Hautpartien in die Hand und kneift diese leicht bzw. zieht die Haut etwas in die Länge. Auch Wechselduschen werden empfohlen. Hierbei fängt die Frau zunächst an, warm zu duschen und schaltet nach kurzer Zeit auf “kalt” um. Den Duschkopf führt sie dabei kreisend über ihren Bauch. Beides – Zupftechnik und Wechselduschen – fördern die Durchblutung der Haut und bereiten sie damit optimal auf die kommende Dehnung vor.

Während der Schwangerschaft empfiehlt es sich, den Bauch regelmäßig mit ölhaltigen Cremes zu massieren. Regelmäßig bedeutet, dass die Creme mindestens zweimal täglich mehrere Minuten einmassiert werden muss. Erst das regelmäßige und lange Cremen lässt die Lotion in die unteren Schichten der Haut vordringen und macht so die Haut elastisch. Beim Kauf der Creme sollte darauf geachtet werden, dass Ringelblütenextrakt enthalten ist.

Das Team der Raphael-Apotheke berät Sie dazu sehr gern.